Autoren Beiträge vonJanosch Lenhart

Janosch Lenhart

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Deutschlands erster Radiocoach Patrick Lynen motiviert Euch ab sofort bei radioHNA!

Der Mann ist unschlagbar in der Beratung, wenn es um kraftvolle Gedanken zu Veränderung, Neuanfängen, Persönlichkeitsentwicklung, Motivation, Kommunikation, Intuition, psychologischen Prozessen, menschlichen Mustern und zwischenmenschlichem Erleben geht. Alles sehr kompakt und verständlich präsentiert, mit vielen Beispielen und liebevollen Illustrationen.

Patrick begeistert seit 15 Jahren als Coach & Redeprofi. Er sensibilisiert in seinen Vorträgen menschliche Muster und zwischenmenschliches Erleben.

Ab sofort immer montags bis freitags um 9:10 Uhr und um 13:15 Uhr bei radioHNA!

Wenn Ihr die aktuelle Folge vom 04. März verpasst habt, dann hört sie Euch hier nochmal an:

Aus dem Archiv:http://radiohna.de/wp-admin/post.php?post=6101&action=edit#edit_timestamp

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Phillip von Senftleben, der selbsternannte “George Clooney für Arme” behauptet, dass er es schafft, von wildfremden Frauen die Telefonnummern zu erflirten…

Ob‘s klappt? Sie hören es täglich um 7:40 Uhr und um 15:45 Uhr bei radioHNA.

Der Flirter vom 04.03.2015

Der Flirter vom 03.03.2015

Der Flirter vom 02.03.2015

Der Flirter vom 27.02.2015

Der Flirter vom 26.02.2015

 

 

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Die Schweden hängen ihren Denkmälern jetzt Handtaschen um. Das sieht spaßig aus, hat aber einen ernsten Hintergrund: Sie wollen damit ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und für Zivilcourage setzen. Es geht um Solidarität mit Danuta Danielsson – einer Frau, die 1985 gegen Neo-Nazis demonstrierte, die in der Kleinstadt Växjö aufmarschierten. Dabei schwang sie ihre Handtasche und wollte einem jungen Skinhead damit einen Schlag verpassen. Der ging daneben. Ein Fotograf fing den Moment ein. Das Foto wurde weltberühmt.

Danuta Danielsson sollte nun ein Denkmal in Växjö bekommen. Eine Künstlerin hatte bereits eine Statue der Frau entworfen. Es zeigt sie genau wie auf dem Fotomotiv: Breitebeinig und mit entschlossenem Gesichtsausdruck. Die linke Hand zur Faust geballt, in der rechten die erhobene Handtasche. Die Frau, die selbst aus Polen stammt und deren Mutter in einem Konzentrationslager saß, wirkt durchaus kämpferisch.

Zu kämpferisch, meint der Stadtrat von Växjö. Wie Frau Danielsson da ihre Tasche schwingt, das finden die Verantwortlichen gewaltverherrlichend. Man müsse Andersdenkenden mit Worten statt mit Schlägen begegnen, meinen sie. Deswegen lehnten sie das Denkmal ab. In sozialen Netzwerken wird das Kunstwerk kontrovers diskutiert. Die Befürworter üben indes ihren eigenen, stillen Protest und schmücken fleißig Denkmäler mit Handtaschen. Frei nach dem Motto: Wenn das Denkmal nicht zu uns kommt, holen wir es eben selbst zu uns.

Bei Facebook und bei Twitter finden sich unter dem Hashtag #tantentillväxjö haufenweise Bilder von der witzigen Solidaritäts-Aktion. Es gibt sogar eine Facebook-Seite, die erreichen will, dass Danuta Danielsson mehr Fans bekommt als die rechtspopulistische schwedische Partei Sverigedemokraterna (deutsch: Die Schwedendemokraten).

(Von Marc Hörcher)

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Der 89-jährige Joe Cole aus Toronto hat haufenweise Verehrerinnen im Internet. Sie schreiben ihm Nachrichten auf Twitter – mit kleinen Herzchen, Komplimenten und Date-Wünschen.

Joe Cole ist ein YouTube-Star. Das hat er seinem Enkel Ethan Cole zu verdanken. Der amerikanische Filmemacher mit Cambridge-Masterabschluss in Internationalen Beziehungen bringt seinem Opa Dinge bei, mit denen er sonst nicht in Berührung kommt. In den Erklär-Videos geht es oft um Sex, Drogen und Flirt-Techniken.

In seinem neusten Experiment erklärt er ihm, was die Dating-Plattform Tinder ist. Und macht dort gleich ein paar Dates für ihn klar. Damit Opa Cole bessere Chancen bei den Damen hat, erstellt Ethan ein Profil, das diesen als 21 Jahre jungen Mann zeigt. 37 Frauen wollen ein Date. Fünf davon wollen immer noch ein Date, als sie erfahren, dass es gefilmt werden soll. Das Ergebnis ist auf Ethans YouTube-Kanal „Slow Clap“ zu sehen – und ist dort der Hit. Seit Montag haben über 920 000 Leute zugeschaut, wie die Mädels auf den alten Herrn reagieren. Die eine ist eher schüchtern-zurückhaltend, eine andere kommt aus dem Lachen nicht mehr heraus. Der Opa meistert seine Sache galant und nach Manier der alten Schule. Selbst eine Dame, die ihm erzählt, dass sie in einem Sex-Shop arbeitet und von ihren Lieblingsspielzeugen berichtet, kann ihn nicht aus der Fassung bringen.

Den Mädels im Internet gefällt der Charme des 89-Jährigen: „Ich weiß nicht, wen ich mehr liebe – dich oder einen Großvater“, schreibt eine Nutzerin unter dem Spitznamen „larynhw“. „Er sieht so aus als sei er heiß gewesen, als er noch jung war“, meint Stephanie L. „Schade, dass er verheiratet ist“, sagt Eva C.

Von Marc Hörcher


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Bei David Dean hört ihr jede Woche im radioHNA TOP 20 Hitcountdown die beliebtesten Radiosongs der Woche! Von Platz 20 gehts runter bis zu Eurem Liebling auf Platz 1. 
Neben den Mega Hits gibt es außerdem viele Infos über die Stars, das Neuste aus den UK & US Charts und eine spannende Chart-Zeitreise.  Oben drauf hört Ihr die Hits von Morgen im radioHNA Hit-Tipp. 

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Politiker der Jungen Union (JU) fordert mehr deutschsprachige Musik für junge Ohren.

Werden wir bald mehr deutsche Texte im Radio hören? Das fordert zumindest ein Politiker der Jungen Union: Wenn es nach Franz-Robert Liskow (27) geht, ist bald jedes dritte Lied in öffentlich-rechtlichen Radiosender deutschsprachig. Der Landesvorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern, fordert in einer Pressemitteilung eine Mindestquote von 35 Prozent für deutsche Texte im Radio: “Ob mit gesetzlicher Quote oder mit

freiwilliger Selbstverpflichtung: Die Junge Union Mecklenburg-Vorpommern will mehr deutsche Musik im Radio hören.” Das müsse nicht nur Schlagermusik sein, so Liskow. Denn unter Schlager verstehen die meisten

Franz-Robert Liskow
Franz-Robert Liskow (Fotos: dpa)

eher Schunkel- oder Volksmusik. Er selbst höre beispielsweise neben Helene Fischer auch Interpreten wie Adel Tawil, Marteria oder Die Fantastischen Vier. “Die deutsche Musikindustrie ist so vielfältig und produziert sehr gute Musik”, betont der 27-Jährige.

“Dennoch ist sie im Radio unterrepräsentiert und hat mehr Aufmerksamkeit verdient.”

Das Thema ist nicht neu: Der Verein Deutscher Sprache (VDS) forderte bereits mehrfach eine Radioquote für die Musik deutscher Interpreten und Liedermacher nach französischem Vorbild. Dort müssen die Sender seit 1994 rund 40 Prozent ihrer Spielzeit mit französischen Produktionen füllen, was die französische Musikindustrie regelrecht beflügelt hat, erklärt Dr. Holger Klatte (41), Geschäftsführer des VDS: “Wir erleben im Rundfunk in Deutschland seit Jahren eine 90 prozentige Quote zugunsten englischsprachiger Musik. Dabei hat Deutschland großartige aktuelle Musik, die nie gespielt wird. Stattdessen läuft dann aber fünf Mal am Tag der neueste Hit von Rihanna. Dieses Verhältnis ärgert viele Radiohörer.”

Die Sender müssten damit aufhören den Hörern vorzuschreiben, was gespielt wird. So geschehe es jedoch schon seit Jahrzehnten. “Und das obwohl 2014 mehr Platten von deutschsprachigen als von englischen Künstlern gekauft wurden”, so Klatte. Es stimme also auch nicht mehr, dass sich die Hörer das Englische unbedingt wünschen.

(Von Melanie Triesch)

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