Autoren Beiträge vonJanosch Lenhart

Janosch Lenhart

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Deutschlands erster Radiocoach Patrick Lynen motiviert Euch täglich bei radioHNA!

Der Mann ist unschlagbar in der Beratung, wenn es um kraftvolle Gedanken zu Veränderung, Neuanfängen, Persönlichkeitsentwicklung, Motivation, Kommunikation, Intuition, psychologischen Prozessen, menschlichen Mustern und zwischenmenschlichem Erleben geht.

Patrick begeistert seit 15 Jahren als Coach & Redeprofi. Er sensibilisiert in seinen Vorträgen menschliche Muster und zwischenmenschliches Erleben.

Wenn Ihr die aktuelle Folge vom 03. August verpasst habt, dann hört sie Euch hier nochmal an:

Aus dem Archiv:

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Phillip von Senftleben, der selbsternannte “George Clooney für Arme” behauptet, dass er es schafft, von wildfremden Frauen die Telefonnummern zu erflirten…

Ob das klappt? Sie hören es täglich um 7:40 Uhr und um 15:45 Uhr bei radioHNA.

Der Flirter vom 01.08.2015

Der Flirter vom 31.07.2015

Der Flirter vom 30.07.2015

Der Flirter vom 29.07.2015

Der Flirter vom 28.07.2015 Versuch 2

Der Flirter vom 28.07.2015 Versuch 1

Der Flirter vom 25.07.2015

Der Flirter vom 24.07.2015

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Wir übertragen ausgewählte Spiele der Kassel Huskies live bei uns im Programm.

Die nächsten Übertragungen:

11.09.2015, 19:30 Uhr:  Kassel Huskies – Löwen Frankfurt

18.09.2015, 19:30 Uhr: Kassel Huskies – Fischtown Pinguins

27.09.2015, 17:00 Uhr: Kassel Huskies – EC Bad Nauheim

27.09.2015, 19:30 Uhr: Kassel Huskies – Heilbronner Falken

09.10.2015, 19:30 Uhr: Kassel Huskies – SC Bietigheim Steelers

16.10.2015, 19:30 Uhr: Kassel Huskies – Starbulls Rosenheim

23.10.2015, 19: 30 Uhr: Kassel Huskies – Wölfe Freiburg

01.11.2015, 17:00 Uhr: Kassel Huskies – Fischtown Pinguins

13.11.2015, 19:30 Uhr: Kassel Huskies – Löwen Frankfurt

15.11.2015, 18:30 Uhr: EC Bad Nauheim- Kassel Huskies

20.11.2015, 19:30 Uhr: Kassel Huskies – SC Bietigheim Steelers

29.11.2015, 17:00 Uhr: Kassel Huskies – ESV Kaufbeuren

06.12.2015, 17:00 Uhr: Kassel Huskies – Wölfe Freiburg

13.12.2015, 17:00 Uhr: Kassel Huskies – Heilbronner Falken

20.12.2015, 17:00 Uhr: Kassel Huskies – Dresdner Eislöwen

23.12.2015, 19:30 Uhr: Kassel Huskies – Starbulls Rosenheim

28.12.2015, 19:30 Uhr: Kassel Huskies – EC Bad Nauheim

03.01.2016, 17:00 Uhr: Kassel Huskies – SC Riessersee

08.01.2016, 19:30 Uhr: Kassel Huskies – Ravensburg Towerstars

15.01.2016, 19:30 Uhr: Kassel Huskies – Eispiraten Crimmitschau

17.01.2016, 18:30 Uhr: Löwen Frankfurt – Kassel Huskies

29.01.2016, 19:30 Uhr: EC Bad Nauheim – Kassel huskies

31.01.2016, 17:00 Uhr: Kassel Huskies – Dresdner Eislöwen

02.02.2016, 19:30 Uhr: Kassel Huskies – ESV Kaufbeuren

14.02.2016, 17:00 Uhr: Kassel Huskies – Lausitzer Füchse

19.02.2016, 19:30 Uhr: Kassel Huskies – SC Riessersee

21.02.2016, 18:30 Uhr: Löwen Frankfurt – Kassel Huskies

26.02.2016, 19:30 Uhr: Kassel Huskies – Eispiraten Crimmitschau

01.03.2016, 19:30 Uhr: Kassel Huskies – Ravensburg Towerstars

 

 

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KSV Hessen Kassel live im Radio

Wir übertragen für Euch ausgewählte Fußballspiele des KSV Hessen Kassel live bei uns im Programm.

Die nächste Übertragung:

KSV Hessen Kassel vs. Offenbacher Kickers

Freitag den 31.08. 19:00 Uhr

Euer Kommentator: Gerd Brehm

 

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In Hofgeismar daheim, in der Welt zu Hause: Rapper Pimf alias Jonas Kramski (22) bei einem Besuch in New York. Foto: Privat

Er nennt sich Pimf, weil er immer der Jüngste war, nun ist der Rapper Pimf aus Hofgeismar der Größte – zumindest in einer ungewöhnlichen Hitliste des Streamingsdienstes Spotify.

Als der Streaming-Dienst Spotify vorige Woche eine interaktive Landkarte der Musik veröffentlichte, war der Hofgeismarer Rapper Pimf komplett baff. Das schwedische Unternehmen analysierte, welche Lieder seine weltweit 75 Millionen Nutzer hören und erstellte dazu Playlisten von mehr als 1000 Städten. Mit dem Ergebnis, dass in Kassel nicht etwa Milky Chance oder Cro besonders häufig abgerufen werden, sondern Pimf.

Damit hatte der HipHopper, der eigentlich Jonas Kramski heißt, nicht gerechnet. Sein im Juni erschienenes Debütalbum „Memo“ hat es in den Charts zwar bis auf Platz 49 geschafft, in der Heimat wurde er aber bislang belächelt, wie der 22-Jährige feststellen musste. Nun aber wird er sogar beim Bäcker auf seinen Erfolg angesprochen.

Für die Region könnte „Memo“ vielleicht das werden, was Herbert Grönemeyers „Bochum“ für den Ruhrpott ist: eine lokalpatriotische Hymne ohne Peinlichkeitsfaktor. Pimf erzählt vom Aufwachsen in der Provinz. Die „Reim-Metropole“ Hofgeismar nennt er in „Small City“ die „Stadt, in der nichts geht, deshalb machen wir was draus.“

Dieses Gefühl kennen tausende junge Menschen in der Republik. Vielleicht kommt das melodische Album mit seinen lässigen Beats auch deshalb nicht nur in der Region gut an. Gerade trat Pimf zum dritten Mal in Folge beim Splash auf, Deutschlands wichtigstem HipHop-Festival. Auf der Seebühne in Sachsen-Anhalt wurde er von 2000 Fans gefeiert.

Sein Stil erinnert an den Berliner Prinz Pi. Die Texte sind eher positiv, und im Sound steckt viel Liebe zum Detail. Sogar Spieluhren hat Pimf mit seinem Wiesbadener Produzenten Marq Figuli gesampelt.

Seine ersten musikalischen Schritte hat Pimf mit der Kasseler KWU Connection gemacht. Weil er immer der Jüngste war, nannte er sich Pimf. Bekannt wurde er vor allem durch seine Auftritte beim Video-Battle-Turnier VBT. Nun ist das Album da und sein Traum, von der Musik leben zu können, fast Wirklichkeit. Davon träumte er schon nach dem Fachabi an der Albert-Schweitzer-Schule in Hofgeismar.

Noch lebt Kramski bei seinen Eltern. Nebenbei betreut er einen behinderten Jungen. Manchmal ist er tagelang in Berlin, wo seine Plattenfirma sitzt und die Journalisten fragen, wieso er nicht aus Hofgeismar wegziehe. Aber nach einer Woche in der Hauptstadt ist er froh, wieder nach Nordhessen zu kommen, wo seine Freundin wohnt und er nebenbei in der Landesliga Handball spielt: „In Berlin ist alles so anstrengend und fließbandmäßig. Zu Hause habe ich meine Ruhe.“ Und jetzt auch seine Fans.

Pimf: Memo (Heart Working Class). Wertung: vier von fünf Sternen

 (Von Matthias Lohr, HNA-Kulturredaktion)

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Foto: Instagram

Vier Jahre lang durfte der chinesische Künstler Ai Weiwei sein Heimatland nicht verlassen. Jetzt hat er endlich wieder einen Pass. Das Verhältnis zu den Behörden hatte sich zuletzt deutlich entspannt.

Der chinesische Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei hat nach über vier Jahren seinen Reisepass von den chinesischen Behörden zurückerhalten. Das bestätigte eine Sprecherin Ais. Chinas berühmtester zeitgenössischer Künstler war 2011 wegen angeblicher Wirtschaftsvergehen auf dem Weg nach Hongkong von der Polizei festgenommen worden. Nach 81 Tagen in Einzelhaft kam er wieder auf freien Fuß. Danach stand er zunächst unter Hausarrest. Sein Pass wurde einbehalten.

Eine der ersten Reisen Ais könnte nun nach Deutschland gehen. Der Künstler will nach eigenen Angaben seinen sechs Jahre alten Sohn besuchen, der in Berlin zur Schule geht. Außerdem will er sich in Deutschland einer Nachuntersuchung seiner Kopfoperation unterziehen. Ai war 2009 in München operiert worden, um die Spätfolgen eines brutalen Übergriffs chinesischer Beamter auf ihn zu behandeln.

Schon vor der Rückgabe des Reisepasses hatte sich das Verhältnis der Behörden zu Ai in den vergangenen Monaten deutlich entspannt. Innerhalb kurzer Zeit konnte Ai in Pekings Künstlervierteln 798 und Caochangdi gleich vier neue Ausstellungen eröffnen. Seit seiner Festnahme war das für lange Zeit undenkbar gewesen.

Die von Ai in seinem Pekinger Atelier erstellten Werke wurden zwar in zahlreichen Galerien und Museen weltweit gezeigt, nicht aber in China. Ai Weiwei gilt als „soziales Gewissen“ des Landes, weil er sich immer wieder kritisch mit politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in China  auseinandersetzt. Im Berliner Martin-Gropius-Bau war ihm im vergangenen Jahr eine große Ausstellung gewidmet, die rund 240 000 Menschen sahen. (dpa)

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Studentenwohnheim in der Innenstadt: In der Bühlstraße 28 hat die Wohnrauminitiative Göttingen ihren Sitz. Das Haus wurde von einem Mitglied einer Burschenschaft mit Druckluft-Projektilen beschossen. © Archivfoto: Kopietz

Das Haus der Wohnrauminitiative Göttingen in der Bühlstraße 28 ist am Sonntagnachmittag mit einer Druckluftwaffe beschossen worden. In dem Studentenwohnheim wurde niemand verletzt.

Die Polizei hat einen 21-Jährigen verhört, der die Schüsse mit einer Waffe abgegeben hatte. Der Schütze gehört der Burschenschaft Germania an. Er hatte mit zwei Druckluftwaffen auf das schräg gegenüberliegende Haus der Wohnrauminitiative Göttingen geschossen.

Nach Schilderungen von Mitgliedern aus dem Studentenwohnheim sei von dem Schützen durch ein offen stehendes Fenster im Erdgeschoss auf die im Raum befindlichen Personen gezielt worden, niemand wurde getroffen.

Polizeisprecher Joachim Lüther bestätigte am Montag auf Anfrage der HNA die entsprechende Mitteilung der Wohnrauminitiative.

Bei den Schüssen auf das selbst verwaltete Wohnheim sei niemand verletzt worden. Die Polizei war gegen 16.45 Uhr zu dem Wohnheim gerufen worden. Beamte stellten die Personalien des Schützen fest und stellten zwei Soft-Air-Waffen, die mit Druckluft Kugelprojektile aus Kunststoff verschießen, sicher.

Die Wohnrauminitiative teilte in einer Presseerklärung mit, dass es schon mehrere Übergriffe von Verbindungsstudenten gegenüber der Wohnrauminitiative gegeben habe: das seien Diebstahl, Sachbeschädigungen, Körperverletzung und Beleidigungen gewesen. Die Polizei nahm die Personalien des Mannes auf und ermittelt nun gegen ihn wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung.

Erst am Dienstag war ein Mitglied der Wohnrauminitiative tagsüber in der Theaterstraße durch Mitglieder der Studentenverbindung Landsmannschaft Verdensia angegriffen worden. Er wurde schwer am Knie verletzt. Der Mann ist weiterhin in ärztlicher Behandlung.

Die Konflikte zwischen Burschenschaften und Wohnrauminitiative bestehen seit längerem. Die Vorkommnisse in den vergangenen Tagen aber erreichen eine neue Qualität der Auseinandersetzung.

„Inwieweit die Vorfälle zusammenhängen, muss erst noch untersucht werden“, sagt Polizeisprecher Joachim Lüther am Montagmorgen.

(Text: Christiane Geier, Thomas Kopietz, Redaktion Göttingen ; Interview: Antonia Woitschefski, Radio HNA)

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Foto: dpa

Selten hat ein Dialog von Kanzlerin Angela Merkel mit Bürgern so viel Aufsehen erregt wie nun ein Gespräch mit Schülern in Rostock.

Unter dem Oberbegriff #merkelstreichelt reagierten am Donnerstag zahlreiche Bürger auf Twitter mit heftiger Kritik auf Merkels Verhalten gegenüber einem Flüchtlingsmädchen palästinensischer Abstammung. Es gab aber auch Stimmen, die Merkels Reaktion als professionell bezeichneten.

Das Kind berichtete während einer Veranstaltung in der von der Regierung gestarteten Gesprächsreihe «Gut leben in Deutschland» über die Belastungen während des Asylverfahrens. Jüngst habe die Familie kurz vor

Kanzlerin kassiert Spott im Netz für Tröst-Versuch. Foto: Twitter @MythenAkte
Kanzlerin kassiert Spott im Netz für Tröst-Versuch. Foto: Twitter @MythenAkte

der Abschiebung gestanden und nun eine vorläufige Aufenthaltsgenehmigung, erzählte das Mädchen.Merkel äußerte Verständnis, verwies aber auf die deutschen Gesetze, die für alle Flüchtlinge gelten. Sie sprach dabei auch von einer «harten Politik». Ferner machte sie deutlich, dass Deutschland nicht alle Menschen aufnehmen könne, die sich hier eine besseres Leben erhofften. Daraufhin brach das Kind in Tränen aus. Merkel versuchte, das Mädchen zu trösten.

Auf dem Video seht ihr die Kurzfassung des NDR. Wenn Ihr diesem Link folgt, gibt es den kompletten Streifen (ca. 12 Min.)

In den sozialen Medien gab es außer #merkelstreichelt heute fast kein anderes Thema

Bei tumblr wird mittlerweile massenweise gestreichelt.

Facebook

Zahlreiche internationale Medien sind auf den Zug aufgesprungen und berichten mittlerweile darüber.

Um nur ein paar zu nennen:

The Guardian

The Jerusalem Post

NBC News

Washington Post

Daily Mail

(len mit dpa)

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Die Woche wird schweißtreibend. Schon wieder Sahara-Luft. Und schon wieder klettern die Temperaturen Richtung 40 Grad. Unterbrochen wird die Hitze nur kurz - Gewitter drohen zur Wochenmitte.