Kai Kristian äußert sich zur Lage

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Der Kalender zeigt bereits den 19.6. an und bei den Kassel Huskies herrscht weiterhin Ungewissheit. Zwar haben sich die Schlittenhunde für die DEL 2 gemeldet und es soll alles langsam und behutsam aufgebaut werden ohne “Luftschlösser zu bauen”, aber allmählich läuft Verantwortlichen und Spielern die Zeit weg.

Aufstiegsheld Kai Kristian würde gern bleiben

“Auf jeden fall, wenn alles stimmt würde ich gerne bleiben. Ich und meine Familie fühlen uns wohl in Kassel und für so einen Verein wie die Huskies spielen zu dürfen, ist eine Ehre,” sagt der Ex-Goalie der Kassel Huskies und hofft auf eine baldige Entscheidung. “Ich kann aber im Grunde auch nichts genaues sagen, weil ich nichts weiß,” fügt Kristian an. Und auch die Fans werden immer unruhiger. Während andere Teams ihren Kader längst in trockenen Tüchern haben, haben die Huskies nicht mal einen Trainer. Genau da fragen sich die Anhänger: Warum nicht den Aufstiegstrainer behalten? Jürgen Rumrich kennt das Team, kennt die zweite Liga und hat bewiesen, dass er erfolgreich sein kann. Geht es da etwa ums Geld?

Jesse Panek vertraut aum Gibbs

Es sind viele Fragezeichen aktuell im Kasseler Eishockey und dennoch ist eine gewisse Euphorie noch nicht verflogen. So sagt Jesse Panek der Ex-Co-Trainer: “Joe Gibbs kennt sich super in der Eishockey-Szene aus. Er wird schon wissen was er macht. Ich habe da vollstes Vertrauen.” Vertrauen, was die Huskies-Fans Jahr für Jahr in die verschiedensten Personen hatten und doch ein ums andere Mal enttäuscht worden. Nun ist es an der Zeit, dass Vertrauen sich auch mal wieder auszahlt.

Hier zum Interview mit Jesse Panek